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Projektportfoliomanagement Schritt für Schritt erklärt (Teil 1)

Wenn Sie gleichzeitig Teil mehrerer verknüpfter oder verwandter Projekte sind, ist dies der ideale Zeitpunkt, um mit der Implementierung von Projektportfoliomanagementstrategien (PPMs) zu beginnen. Ziel dieser Strategien ist es, einzelne Projekte in einer umfassenderen Perspektive zu betrachten und effektiv Prioritäten zu setzen.

Projektportfoliomanagement Schritt für Schritt erklärt (Teil 1)

Oft betrachten wir Projekte als einzelne unabhängige Einheiten und verwalten sie entsprechend. Aber tatsächlich sind die Projekte eines Unternehmens weitgehend miteinander verknüpft. Wir müssen nur herausfinden, wie stark. Projekte können über das Budget, den Zeitplan oder die Ressourcen miteinander verbunden sein. Um diese Variablen effektiv managen zu können, ist es notwendig, die Bedeutung der einzelnen Projekte im Kontext des gesamten Unternehmens zu verstehen.

Das PPM hilft uns besonders in Situationen, in denen unser Unternehmen beispielsweise an mehreren Projekten mit den gleichen Ressourcen arbeitet, unabhängig davon, ob dabei ein oder mehrere Kunden involviert sind. Mit Hilfe des Projektportfoliomanagements können wir die Bedürfnisse und Prioritäten sowohl des Kunden als auch unseres Unternehmens besser berücksichtigen. Bei einer zu großen Anzahl von Projekten ist ein gut abgestimmtes Projektportfolio die beste Möglichkeit, Verluste aus mangelhaften Projekten zu minimieren und den Gewinn aller anderen zu maximieren.

Was ist ein Projektportfolio und wie verwaltet man es?

Das Projektportfolio ist eine Liste der Projekte, die Sie gegenwärtig betreuen. Ein solches Portfolio können Sie dann zentral verwalten, d.h. Projekte und deren Teilkomponenten überwachen und steuern, um die Erreichung der strategischen Ziele sicherzustellen. Das Ziel des PPMs ist es, das Potenzial der einzelnen Projekte zu nutzen und sie erfolgreich abzuschließen. In den meisten Fällen wird das PPM zur Evaluierung des Return on Investment von Projekten eingesetzt. Dies hilft bei der Entscheidung, welche Projekte als nächstes zu vermeiden sind und unter Berücksichtigung des Risikomanagements zu entscheiden, wie die Ressourcen auf potenzielle Projekte verteilt werden sollen. Ein sehr nützliches Werkzeug für die Verwaltung Ihres Projektportfolios ist Software, die Business Intelligence-Funktionen enthält.

Richtig eingesetzt ist das Projektportfoliomanagement ein ideales Instrument, um alle Beteiligten - auch Kunden und Mitarbeiter - über den Fortschritt, die Bedeutung und die Risiken von Projekten zu informieren. Gleichzeitig erhöht es die Transparenz und erleichtert es, die Verantwortung für einzelne Aktivitäten und Projekte zu bestimmen.

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